Am 2. April 2017 sind wir mit dem Freiburger Sportportal Yolawo an die Öffentlichkeit getreten. In diesem Blog teilen wir mit dir 3 Erkenntnisse des ersten Monats.

1. Erleichterung: So schlecht kann unsere Sportportal-Idee nicht sein

Die größte Befürchtung, die alle Gründer vor einem Launch wohl haben, ist dass sich niemand für die eigene Idee interessiert. Als wir am 2. April 2017 unser Projekt via Facebook öffentlich gemacht haben, waren wir natürlich auch sehr nervös. Minütlich checkten wir, ob wir neue Likes, Shares und Kommentare für unser Vorstellungsvideo erhalten hatten.

Unsere Erwartungen wurden dabei bei weitem übertroffen:

  • Likes: 89
  • Shares: 84
  • Kommentare: 23
  • Facebook-Reichweite: 28.147 Personen
  • Anzahl Video-Wiedergaben: 10.804

Uns ist natürlich bewusst, dass man sich von Facebook-Likes nichts kaufen kann. Da sich die erzielte Aufmerksamkeit jedoch auch schnell in Nutzer und Kontaktanfragen von Sportanbietern niederschlug, waren wir uns in einer Sache einig:
Unsere Idee kann nicht komplett daneben sein 🙂

2. Verdammte Apple-Produkte

Vor allem in der Anfangszeit hatten wir immer wieder mit Darstellungsproblemen unserer Webseite zu kämpfen. Am meisten Probleme bereiten uns noch heute Apple-Geräte, da Inhalte oft zu groß oder zu klein dargestellt werden. Zudem kam es immer wieder vor, dass auf Iphones einige unserer Seiten nicht gescrollt werden konnten.

Nicht nur verschiedene Geräte sorgen dabei für graue Haare bei Freddy. Oft sind es auch Browser wie Firefox oder Safari, die für Probleme sorgen. Hast du technische Probleme bemerkt? Sag uns doch Bescheid!

Unsere Erkenntnis daraus:

Beim Implementieren von neuen Funktionen können Optimierungsarbeiten noch einmal ordentlich Zeit in Anspruch nehmen, die man in der Zeitplanung berücksichtigen sollte. Außerdem nutzen wir jetzt BrowserStack um unsere Seite auf unterschiedlichen Browsern und Geräten zu testen und Bugs schnell zu beheben.

3. Schwieriger Übergang vom Anbieter zum Vermittler

Die ersten Yolawo Aktivitäten waren allesamt von uns selbst initiiert. Definitv eine gute Entscheidung, da wir so unseren ersten Nutzern gleich Möglichkeiten bieten konnten sportlich aktiv zu werden. Langfristig sehen wir uns jedoch eher als Vermittler als Anbieter von Sportaktivitäten. Beim Übergang zu „externen“ Angeboten (z. B. von Vereinen) mussten wir jedoch feststellen, dass die Anmeldezahlen nicht an die Zahlen von Yolawo-exklusiv Angeboten herankommen.

Dies kann viele Gründe haben. Zum einen konnten wir eigene Aktivitäten besser im eigenen Freundeskreis pushen. Zum anderen glauben wir, dass bei bestehenden Angeboten die Hemmschwelle eventuell größer ist, als bei komplett neuen Gruppen.

Unsere Erkenntnis:

Wir werden versuchen unsere Anbieter so gut es geht mit Fotos und Videos der Community vorzustellen, um die Scheu vor unbekannten Angeboten zu nehmen. Während im Moment Sportangebote auf dem Freiburger Sportportal Yolawo nur durch Text beschrieben sind, soll die Seite in Zukunft deutlich bunter und lebendiger werden. Wir sind gespannt, ob dadurch mehr Yolawo-User

Hast du Tipps, wie wir das Freiburger Sportportal Yolawo besser machen können? Wir freuen uns sehr über Kommentare zu diesem Artikel!

Kategorien: Über das Startup

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